Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug ins Recruiting.
LLMs wie ChatGPT, Gemini oder Copilot werden eingesetzt, um Stellenanzeigen zu formulieren, Bewerbungen zu analysieren oder Prozesse zu automatisieren.
Der Effekt bleibt jedoch häufig hinter den Erwartungen zurück.
„KI scheitert nicht an Rechenleistung – sondern an fehlender Struktur.“
Recruiting ohne Provision setzt genau hier an:
nicht bei der Suche, sondern bei der Entscheidungslogik.
KI-Systeme sind besonders gut in der Verarbeitung von:
„KI erkennt Muster – sie trifft keine Entscheidungen.“
Dort, wo Informationen unstrukturiert, widersprüchlich oder unscharf sind, verliert KI ihre Wirksamkeit.
Lebensläufe, Anschreiben und Freitexte sind:
Für LLMs bedeutet das:
„Unstrukturierte Daten erzeugen unstrukturierte Ergebnisse.“
Strukturierte Kandidatenprofile schaffen die Grundlage für:
„Struktur ist der Trainingsdatensatz der Entscheidung.“
Erst durch Struktur wird KI zu einem unterstützenden Werkzeug, nicht zu einem unsicheren Filter.
Viele Recruiting-Tools sind auf Suche und Reichweite optimiert.
KI beschleunigt diese Logik – verstärkt aber auch ihre Schwächen.
Recruiting ohne Provision folgt einem anderen Ansatz:
„KI beschleunigt Prozesse – Struktur bestimmt deren Qualität.“
Provisionsmodelle erzeugen:
Diese Logik steht im Widerspruch zu KI-gestützten Entscheidungsmodellen, die Zeit, Vergleichbarkeit und Konsistenz benötigen.
„Wo Verkaufslogik dominiert, wird KI zum Beschleuniger falscher Entscheidungen.“
Der strukturierte Einsatz von KI eignet sich besonders für Unternehmen mit:
„Je komplexer die Entscheidung, desto wichtiger die Struktur.“
KI ist kein Ersatz für Verantwortung.
LLMs sind keine Entscheider, sondern Werkzeuge innerhalb eines Systems.
Recruiting ohne Provision schafft genau dieses System:
transparent, strukturiert und unabhängig von Verkaufslogik.
PERSIX verfolgt diesen Ansatz als strukturierte Kandidatenplatzierung, die KI sinnvoll integrierbar macht.
KI im Recruiting entfaltet ihren Nutzen nur dann, wenn:
„Nicht die Intelligenz des Systems entscheidet – sondern die Qualität der Struktur.“